Ab dem 2. August 2026 gilt die KI-Kennzeichnungspflicht – und die wenigsten Organisationen wissen, was das konkret für ihren Alltag bedeutet. Muss ich jeden KI-Post kennzeichnen? Zählt ein Freistellen im Bildbearbeitungstool schon als Manipulation? Und wer haftet eigentlich – ich als Mitarbeiter:in oder die Organisation?
Dieses Whitepaper gibt euch die Antworten, die ihr im Tagesgeschäft wirklich braucht – ohne Juristendeutsch. Ihr erfahrt in 5 Minuten, ob ihr als Anbieter oder Betreiber geltet. Ihr seht anhand konkreter Bildbeispiele, wo die Grenze zwischen harmloser Bearbeitung und kennzeichnungspflichtigem Deepfake verläuft. Und ihr bekommt über 25 Antworten auf die Fragen, die im Alltag wirklich aufkommen: von LinkedIn-Posts am Abend über Ehrenamtliche bis zu Bußgeldern und Zuständigkeiten.
Jede Antwort ist klar gekennzeichnet, ob sie geltendes Recht oder unsere fachliche Einschätzung ist – damit ihr wisst, worauf ihr euch verlassen könnt. Kein Juristen-Blabla, sondern das, was ihr braucht, um heute noch sicher zu kennzeichnen.
Für wen: Gründer:innen, Sozialunternehmer:innen und Marketing-Verantwortliche
